Wie ich über meinen Networking-Schatten gesprungen bin:

Wenn ich Networking gehört habe, fiel mir erstmal ein Stichwort ein:

UNANGENEHM.

Dabei war ich lange genug im Vertrieb, ich kann reden. Aber so face to face? Nach meinen bisherigen Erfahrungen, bei denen ich mich immer nicht so wirklich richtig platziert gefühlt habe? Uff.

Was hat sich geändert?

  1. Meine Selbstständigkeit: Während meiner Anstellungen war ich voll eingespannt. Meine Prioritäten lagen an anderer Stelle. Jetzt geht es nur noch um mich.

  2. Einer meiner Grundsätze ist “Ich kann nur anderen Output erwarten, wenn ich den Input verändere.” Ich kam zuletzt an den Punkt in meinem Business, an dem ich eine Sache ändern wollte: Mehr Kontakte und Kundschaft im Raum Augsburg.

  3. Mein Mut: Ich will mich nicht von Angst abhalten lassen, Großartiges zu erleben und zu machen. Also bin ich komplett ergebnisoffen in die Sache gegangen und was soll ich sagen ...

Es war MEGA GUT!

  • Neue Kontakte, sowohl für mich, als auch für meine Bestandskundschaft

  • Spontanes Mittagessen mit ganz wunderbaren Menschen

  • Coole neue Perspektiven + Tipps von anderen Unternehmer:innen

Hatte meine Angst irgendwo Recht? Nein.

  • Es war nicht unangenehm.

  • Es gab keine peinliche Stille.

  • Ich habe keine Person getroffen, die ich nicht treffen wollte.

  • Niemand hat mich schief angeschaut oder gesagt, ich hätte da nichts zu suchen.

Übrigens war ich beim Gründungspicknick im Rahmen der Future Week in Augsburg. Das wird aber sicher nicht das letzte Networking-Event sein.

Ich werde mir jetzt mehr solche Veranstaltungen raussuchen und diese besuchen.
Natürlich können mal unangenehme Situationen auftreten. Aber das sind dann Einzelfälle. Ich muss mit niemandem reden, niemand muss mit mir reden.

Ich kann’s empfehlen. Und wenn du aus Augsburg bist:

Lass zusammen networken!

Weiter
Weiter

Pause.