Mal kurz über Leute aufregen.

Das hier ist die zweite Variante dieses Blog Eintrags.

Im ersten habe ich versucht, die Thematik positiv auszurichten. Es geht nicht. Primär weil der Ursprung zu dem Gedanken an sich nicht entstanden ist, als ich ein schönes Gespräch geführt habe, sondern das Gegenteil davon.

Worum geht’s mir?

Seit meiner hauptberuflichen Selbstständigkeit führe ich natürlich regelmäßig die Unterhaltung: Und Vivi? Wie läuft’s?
(Konkret meine ich da Gespräche mit Personen, die nicht als Kundschaft infrage kommen.)

Ab da gibt es drei Optionen:

Option 1: Die Person hat ehrliches Interesse daran, fühlt sich rein, drückt mir die Daumen, bietet im allerbesten Fall an, dass sie mich an die Person weiterempfiehlt, die ihr dazu in den Sinn gekommen ist.

Option 2: Es ist ihr einfach egal und wir bleiben auf small Talk Basis.

Option 3: Die Person glaubt nicht daran, dass die Selbstständigkeit eine gute Entscheidung ist. Das lässt sich für mich durch die ein oder andere Floskel schnell ermitteln und ab da lüge ich einfach. Wer mir offensichtlich mit der Einstellung kommt „Na, dass glaub ich ja nicht, dass das klappt“, dem/ der erzähle ich daraufhin natürlich nur von den Höhen. Ich biete ja wohl keine Angriffsfläche. Dafür ist mir meine Zeit und meine Energie zu kostbar.

Wichtig: Dabei handelt es sich nicht um konstruktive Kritik, sondern ein plumpes Herunterreden der Sache, ohne selbst jemals in der Position gewesen zu sein, in der ich bin (klar).

Ich bin ja der größte Fan davon, alle ihr Leben so gestalten zu lassen, sodass sie am glücklichsten sind.

Für manche heißt das andere Lebensrealitäten kategorisch abzulehnen. Für mich heißt das unter anderem, eben sowas aus dem Weg zu gehen.

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Es ist besser, nichts zu posten, als irgendeinen KI-Dreck.

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„Wenn es jemand schafft, dann Du.“