„Wenn es jemand schafft, dann Du.“
Ich stehe kurz vor meinem Geburtstag, am Samstag ist es soweit, und ich kann quasi die Uhr danach stellen, dass ich in meiner Geburtstagswoche das vergangene Jahr Revue passieren lasse.
Mit wem habe ich letztes Jahr gefeiert, mit wem werde ich dieses Jahr feiern? Was hat sich verändert, was ist gleich geblieben? Während ich diese Fragen für mich beantworte, verspüre ich vor allem Dankbarkeit. Für meine Liebsten sowie für mich selbst.
Fangen wir beim Esel an: Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich jetzt da bin, wo ich bin. Ich stecke mitten in der Selbstständigkeit, ganz offiziell, und habe mich beruflich noch nie so wohl gefühlt wie jetzt gerade.
Und für den Bogen zum Einstieg: Den Satz „Wenn es jemand schafft, dann Du.“ habe ich von vielen Personen aus meinem Kreis, unabhängig voneinander gehört. Vor allem von solchen, die mich im Arbeitskontext kennen. Ich weiß noch wie mich das damals gerührt hat und wie es mir gerade mit mehrfachem Hören geholfen hat, mehr an mich selbst zu glauben.
Ich bin der festen Überzeugung, in uns allen steckt unglaublich viel Potenzial. Ich kann mich glücklich schätzen, dass die Leute, die mir nahe stehen, ihres ausschöpfen, alle auf unterschiedliche Weise, und dass ich mich genau da einreihen kann.