Warum ich manche Plattformen (noch) nicht bediene.
First things first: Im letzten Eintrag schrieb ich über Routine und darüber, dass ich gespannt bin, ob ich die einhalten kann, wenn mein Umfeld dieser nicht mehr entspricht = ich nicht zuhause bin. Naja gut, ich bin mit dem Blog einen Tag zu spät dran und muss in einer halben Stunde los, aber was soll’s. Schlimmer wäre es gewesen, den Instagram-Algorithmus unglücklich zu stimmen und das ist zum Glück nicht passiert.
Tagebuch-Teil vorbei, ich poste aktuell vorrangig auf Instagram und hin und wieder auf LinkedIn.
YouTube ist zu viel Aufwand + ein weiterer Kanal mit einen Algorithmus, der regelmäßig bedient werden will, um Leute zu bekommen oder gar zu halten.
Facebook habe ich kurz insofern probiert, dass ich meine ersten beiden Posts, die auf Instagram gelandet sind, auch dort einfach mit hochgeladen habe. Allerdings wurden vor ein paar Jahren mein Instagram und Facebook Account gehackt. Seither habe ich mein Profil dort nur genutzt, um für Kunden Dinge in der Business Suite oder im Werbeanzeigenmanager einzustellen. Auch meine Seite habe ich nie wirklich unter die Leute gebracht. Heißt ich habe schnell für mich beschlossen, dass ein ungepflegter Kanal nicht mit Content zubombadiert wird. Das bringt nämlich nichts.
Pinterest habe ich jetzt noch nicht als Plattform für mich zum aktiv werden entdeckt. Vielleicht dann, wenn ich mal irgendwelche besonderen PDFs verkaufe ;)
Die einzige Plattform, die ich noch starten will, ist TikTok. Da starte ich aber wirklich von null. Dafür baue ich mir gerade noch eine sinnvolle Strategie.
Unterm Strich ist meine Devise: Nur so viele Plattformen bespielen, dass man diese auch gut betreuen kann.